Barmsteine

Freitag 12. Oktober 2007

Als Abschluß unsere Herbstferien hatten wir uns eine kleine, nette Rundtour ausgesucht.
Geparkt und angefangen haben wir in Marktschellenberg an der Pfarrkirche. Durch die Kirchgasse ging es dan schnell steil Bergauf in Richtung Köppelschneid – Die Wanderungen der vorliegende Tagen machten sich merkbar.07_barmsteine_01Ein schöne Wanderweg, abwechselnd durch Wald und über Felder, teilweise direkt an die Häuser vorbei. Nach kürzer Zeit hatten wir das Gasthaus in Mitte Hängewiesen erreicht.

07_barmsteine_02Dann gings über ein Wiesenweg hinauf auf den Köppelschneid.

07_barmsteine_03
Viele Bauern nützen noch den schöne spätherbst und waren auf den Felder besäftigt. Leider waren die meisten dabei Dunger auszufahren, was diese Wanderung ein ganz eigene Duft gab.

Mit 2 Beine in 2 Länder

Mit 2 Beine in 2 Länder

Dan ging es in leichtem Auf und Ab über den Grat die gleichzeitig die Grenze zwischen Österreich und Deutschland ist. (oder wie man es da lieber hört: zwischen Bayern und das Salzburger Land). Immer wieder könnten wir durch die Bäume auf das Salzachtal schauen, eine ziemlich steile Abhang hinunter.

07_barmsteine_05Auf eine Sonnige Wiesen kurz haben wir, mit Blick auf unsere Tagesziel, ein kleine Pause eingelegt. Wir genossen die wunderbare Landschaft bis uns die Zeit und ein näherende Wagen mit Kuhscheiße weiter bewogen hat.07_barmsteine_06Dann war es nur noch ein kleines Stuck bis zur Fuß der Barmsteine. Den Weg immer wieder abwechselnd – mal über die Wiesen, mal durch den Wald.

Wanderführer sprachen immer wieder von Trittsicherheit und Schwindelfreiheit – was für uns die Aufstieg auf der kleine Barmstein immer einladender machte.

Ein kurze und lohnenswerte Abstecher auf die kleine Barmstein.

Ein kurze und lohnenswerte Abstecher auf die kleine Barmstein.

Der Steig besteht schon seit 1885 und wird durch Bergfreunde aus Österreich in Schuß gehalten. (Danke!) Die Barmsteine sind nicht mit Gipfelkreuze geschmuckt, sondern kriegen jedes Jahr einen Maibaum aufgesetzt.

07_barmsteine_08Eine herrliche Weitblick bietet sich auf die umliegende Gebirge. Oben auf die Beiden Barmsteine verläuft de Grenze, feinsäuberlich mit Grenzsteine Markiert.

Zurück verlief der etwas kurzere Weg an asphaltierte Straßen hinunter zum Marktschellenberg.
Da haben wir uns als Abschluß ins Café Cupido gesetzt und ein leckeren Tasse Kaffee und ein stuck Kuchen gegönnt.

Im Eisriesenwelt

Dienstag 9. Oktober 2007

Als Aufwarmübung – erste Wanderung im Herbsturlaub 2007 – hatten wir den Eisriesenwelt in Werfen (Österreich) ausgesucht.
Der Schellenberger Eishöhle fiel als Familienwanderung wegen der Schwierigkeitsgrad der Mittagscharten- und Thomas-Eder-Steig aus. Als Alternative bot sich der größte Eishöhle der Welt, mit Seilbahnfahrt um 500 Höhenmeter zu überbrücken und gut ausgebaute Wegen.

Auf zur Wimmer-Hütte

Auf zur Wimmer-Hütte

An die Festung Hohenwerfen vorbei, sind wir in scharfen Serpentinen vom Salzachtal hoch gefahren zum Parkplatz auf 1000m Höhe.

In ca. 15 Minuten erreichten wir der Wimmer-Hütte (1080m), Talstation der Seilbahn.

Die Kabine mit die Bergkumpelinnen überholt uns auf den Hang

Die Kabine mit die Bergkumpelinnen überholt uns am Hang

Hier sind die Bergkumpelinnen in der Seilbahn-Kabine gestiegen, die Bergkumpels wollten den erste Hang bewältigen. Nachfrage im Laden hatte ergeben dass die angegebene Laufzeit von 90 Minuten vor Geübte Bergkumpels, so die Einschätzung, in 60 Minuten zu schaffen sein sollte. Die Mitarbeiter der Eisriesenwelt, die täglich die Strecke laufen, brauchen nur ca. 35 Minuten… Dass war eine Herausforderung – wir wollten beweisen das wir das auch schaffen konnten.

Der Bergstation in Blick, doch noch eine deftige Strecke zu bewaltigen...

Der Bergstation in Blick, doch noch eine deftige Strecke zu bewaltigen…

Direkt hinter der Hütte ging der der Weg los, direkt über lockerem Geröll. Nicht leicht zu begehen, schnell kamen wir ins schwitzen. Wir hatten gleich ein straffes Tempo vorgelegt, es gab ein Zeit zu unterbieten.

Ein Blick im Salzachtal

Ein Blick im Salzachtal

Über viele Serpentinen mit mehrere befestigten stellen ging es steil am Hang den Berg hoch. In 50 Minuten (Max schon in 45 Minuten) standen wir auf der Terasse des Dr. Oedl-Haus. Von 1575m gab es ein wunderbare Weitblick im Salzachtal und die uns umringende Berge.

 unter Lawinendächer zur Eingang der Eishöhle

unter Lawinendächer zur Eingang der Eishöhle

Nach eine kleine Stärkung gingen wir – diesmal gemütlich-  das letzte Stück unter Lawinendächer bis der Eingang der Eishöhle.
In 1641m Höhe zogen uns warme Jacken an, in der Höhle herrschen immer Minusgraden, und warteten auf unsere Führer.

Eiswelten

Eiswelten

In der Höhle gab es dann eine interessante Führung durch die erstaunliche Eisformationen. Über Steigleitern ging es nochmals 134m im Berg hoch.

Eisformationen Tief im Berg

Eisformationen Tief im Berg

Den Rückweg sind wir dann alle zusammen gegangen. Den Weg auf dem lockerem Geröll war auch absteigend kein Vergnügen. Wir kamen erst bei einfallende Dunkelheit wieder auf dem Parkplatz an.

Blick aus der Eishöhle

Blick aus der Eishöhle

Suche den Holländer ;-)

Suche den Holländer ;-)

 

 

Pic Carlit

Dienstag, 28. August 2007

Blic über den Lac des Bouillouses zu den Pic Carlit

Blic über den Lac des Bouillouses zu den Pic Carlit

 Klaus guckt über den Lac des Bouillouses (2040m) zu den Pic Carlit in den Ferne.

Mit Hilfe der Karte hatten wir geschätzt das es eine Strecke von 6km sein sollte. Das letzte Stück war als ‘Route Délicate’ markiert – hörte sich nett an.
Ausgeschildert war die Strecke zum Gipfel mit dreieinhalb Stunden. So es war an der Zeit sich auf den Weg zu machen.

Traumhafter Hochebene

Traumhafter Hochebene

Die Landschaft war traumhaft. Viele klare Bergseen, schroffe Felsen und windverwehte Kiefern. Das Wetter passend schön.
Schnell hatten wir die Tagestouristen, die sich mit dick gefüllte Picknick-Körbe ein sonnige Platz an den Ufern suchten, hinter uns gelassen.
Auf den nur leicht ansteigende Pfad, staunten wir wie schnell man voran kommt.

Route Délicate

Route Délicate – Schluß mit Lustig

Langsam kamen wir über der Baumgrenze.
Ein Blick richtung Pic Carlit zeigte das der Anstieg zum Gipfel heftig werden sein würde. Der Pfad führte nur noch über Geröllfelder und unter den Gipfel selber war er gar nicht mehr zu sehen. Jetzt verstanden wir wieso die Übersetzung von ‘Route Délicate’ ins Englische ‘Hard Way’ hieß.

Über 34% steile Felswände

Über 34% steile Felswände

Dann war der Pfad auch zu ende. Noch ein kurze Pause vor wir wirklich hoch klettern müssten. Die Richtung war mit rote Farbflecken auf die schärfe Felsen vorgegeben, ein Weg müsste man sich selber suchen. Die letzte 300 höhenmeter gingen mit gut 34% steil Bergan.

Atemberäubende Aussichte

Atemberäubende Aussichte

Den Blick entlang den steinernen Weg runter auf den Lac des Bouillouses. Atemberäubende Aussichte – die Lohn vor unsere Mühe.

Die Bergkumpel auf dem 2921m Pic Carlit

Die Bergkumpel auf dem 2921m Pic Carlit

Geschafft!
Die Bergkumpel auf dem Gipfelkreuz auf 2921m höhe. Ungefähr dreieinviertel Stunden haben wir gebraucht um die ca. 6km Strecke und knapp 900 höhenmeter zu bewältigen.
Zeit um kurz zu verschnaufen und das Panorama zu geniessen. Der Pic Carlit ist der Höchster Gipfel der Ostpyrenäen und an diesen schönen Tag hatten wir eine wunderbare Weitblick.

Vorsichtiger Abstieg

Vorsichtiger Abstieg

Nachdem wir auch die etwas kleinere Zwillingsgifpel ein Besuch abgestattet hatten, sind wir vorsichtig den Abstieg angegangen.
Klaus hat als Scout den Weg gesucht und den Jungs wieder sicher den Berg runter gebracht.

Nur noch vier Studen

Nur noch vier Stunden…

Gute 4 Stunden haben wir vor den Rückweg noch gebraucht.
Wir sind die Runde an die übrigen Bergseen gegangen. Haben noch Zeit genommen die Füße ins kalte Wasser zu hangen.

Der steinigen Weg der Bergkumpels auf den Pic Carlit, sicherlich unsere schwerste Aufstieg.

Zur Toni-Lenz-Hütte – Die Bergkumpels

Montag, 23. Oktober 2006

Bei strahlend blauen Wetter ging es bei unsere erste Wanderung im Herbsturlaub 2006 auf der Toter Mann. Wir hatten diese leichte Strecke als gute Aufwarmübung ausgwählt.

Tourenplanung

Tourenplanung – Die Wege ur Eishöhle

Deftige Steigung

Deftige Steigung

Rast am Bach

Rast am Bach

Blick nach Österreich

Blick nach Österreich

Das Ziel: Die Toni-Lenz-Hütte

Das Ziel: Die Toni-Lenz-Hütte

Hüttenabzeichen für den kleinen Bergkumpel

Hüttenabzeichen für den kleinen Bergkumpel

Zwischengipfel

Zwischengipfel

Blick in die Ferne

Blick in die Ferne

Durch dem Untersberg auf den Thomas-Eder-Steig

Durch dem Untersberg auf den Thomas-Eder-Steig

 

Besteigen der Salzburger Hochthron

Besteigen der Salzburger Hochthron

 

Verschnaufpause

Verschnaufpause

Salzburger Hochthron Gipfelkreuz

Salzburger Hochthron Gipfelkreuz

Empfang der Bergkumpels

Empfang der Bergkumpels

 

Wanderung auf den Toten Mann

Sonntag 22. Oktober 2006

Der Tote Mann ist ein 1392m hoher Berg in den Berchtesgadener Alpen. Er liegt auf der Gemeindegrenze zwischen Ramsau und Bischofswiesen.

Handgeschnitzten Wanderstöcke

Handgeschnitzten Wanderstöcke

Leichte Aufstieg im Sessellift

Leichte Aufstieg im Sessellift

Schnell raus!

Schnell raus!

Gruppenbild vor die Berchtesgadener Alpen

Gruppenbild vor die Berchtesgadener Alpen

Sonntags Spaziergang

Sonntags Spaziergang

Toter Mann Gipfel

Toter Mann Gipfel

Dämmerstunde auf dem Berg

Dämmerstunde auf dem Berg

Watzmann im Abendsonne

Watzmann im Abendsonne

Wandern im Dunkeln

Wandern im Dunkeln

Eiskapelle

Polaroid EiskapelleBerchtesgadener Land
Donnerstag 26. Oktober 2005

Ein kurzer – unvorbereiteter – Abstecher Von St. Bartholomä zur Eiskapelle. Die erste Bergkumpels-Tour.

 

 

 

Eigentlich wollten wir nach Salzburg fahren – waren da erstaunt das es so ruhig war – bis wir erfuhren das in Österreich ein Nationalfeiertag war, alle Geschäfte hatten geschlossen.
Unser Notprogramm: mit dem Schiff über den Königssee nach Sankt Bartholomä.
Von da aus, erzählte unsere Schiffsführer, könne man an die Eiskapelle laufen.

Die kleinen Bergkumpels

Die kleinen Bergkumpels

Kleines Problem: es war schon nach um 12, das letze Schiff fuhr um 4 Uhr und hin und zurück braucht man etwa 4 Stunden. Nich viel Zeit, also.
Da entschieden unsere Mädels, dann doch lieber zurück zu fahren.

Und so zogen wir los…
Es war eine herrliche Wanderung – erst stark ansteigend durch ein Wald, dann durch über Felsen und Steine.

Abenteuer pur

Abenteuer pur

Und weil wir spät los sind, waren wir auch die Letzte an die Eiskapelle. Das Ganze hatten wir für uns allein.
Vorsichtig haben wir uns in die Höhle vorgetraut, eiskaltes Schmelzwasser getronken.

Übelst geil

Übelst geil!

Für die Kinder war es ein ‘übelst geiles’ Erlebnis.

Auf den Rückweg haben wir uns im Wald Wanderstöcke gesucht – jetzt unsere meist geschäzte Andenken.
Ach ja, natürlich haben wir es noch locker zum Schiff geschaft.

Jennergipfel

Donnerstag, 23. Oktober 2005

Königssee

Königssee

Bergrettung am Gifpel

Bergrettung am Gifpel

Abtransport am Hubschrauberseil

Abtransport am Hubschrauberseil

Die kleinen Bergsteiger am Gipfelkreuz

Die kleinen Bergsteiger am Gipfelkreuz

Panoramablick auf den Königssee

Panoramablick auf den Königssee

Der Watzmann tront über dem Königssee

Der Watzmann tront über dem Königssee

Herbstlicher Jennergipfel

Herbstlicher Jennergipfel

Abstieg vom Jenner

Abstieg vom Jenner

Wandertruppe

Wandertruppe ‚Rülps‘

Herbstlicher Königssee

Herbstlicher Königssee

Panorama vom Jenner

Panorama vom Jenner